Ein defekter Laptop, eine versehentlich gelöschte Projektmappe oder ein Server, der nicht mehr hochfährt, kann jeden Betrieb treffen. Mit einem Cloud-Backup liegt eine Kopie deiner Daten zusätzlich bei einem externen Anbieter. Diese Kopie liegt getrennt vom ursprünglichen Gerät.
In dieser Übersicht findest du sieben Anbieter von Backup-Software für Unternehmen mit ihren Schwerpunkten, Testmöglichkeiten und Preisen laut Herstellerseite. Die Spanne reicht von der einfachen Sicherung einzelner Arbeitsplätze bis zu Plattformen, die Server, Microsoft 365 und andere Cloud-Dienste gemeinsam abdecken.
Das Wichtigste in Kürze
- Sechs der sieben Anbieter nennen auf ihrer Website eine Testphase oder einen kostenlosen Einstieg.
- Abgerechnet wird je nach Anbieter pro Computer, pro Nutzer, nach Speichermenge oder über ein individuelles Angebot.
- Manche Lösungen sichern vor allem Computer und Server, andere sind auf Daten aus SaaS-Anwendungen wie Microsoft 365 oder Google Workspace ausgerichtet, einige decken beides ab.
- Angaben zu Verschlüsselung und Schutz vor Ransomware stammen von den Anbietern selbst. Ob eine Lösung zu deinen Anforderungen passt, klärst du am besten mit IT-Fachleuten.
Cloud-Backup für Unternehmen: die Übersicht
Die Tabelle zeigt dir die sieben Anbieter auf einen Blick. Bei den Preisen steht jeweils der günstigste veröffentlichte Business-Tarif. Wo der Anbieter keine Preise nennt, findest du den Hinweis auf ein Angebot.
| Anbieter | Kostenlos/Test | Bezahlt ab | Besonderheit |
|---|---|---|---|
| Backblaze | Ja, Testphase | 99 US-$/Jahr pro Computer (Business Backup) | Unbegrenzte Sicherung pro Gerät laut Anbieter |
| Carbonite | Ja, 30 Tage | 287,99 US-$/Jahr (Core) | Pakete für bis zu 25 Computer, ab Power mit Server |
| CrashPlan | Ja, 14 Tage | 7,33 US-$/Nutzer und Monat bei jährlicher Zahlung | Endgeräte, Server, Microsoft 365 und Google Workspace |
| Datto | 14-Tage-Test für SaaS Protection | Preise über IT-Partner | Vertrieb über Managed Service Provider (MSPs) |
| Druva | Ja, Testphase | Preise auf Anfrage | Essentials Pack für bis zu 250 Beschäftigte |
| IDrive | Ja, Basic mit 10 GB | 9,99 US-$/Monat (Team) | PCs, Macs, Linux und Mobilgeräte in einem Konto |
| Keepit | Kein Gratis-Tarif ausgewiesen | Preise auf Anfrage | Spezialisiert auf SaaS-Anwendungen |
Stand: Oktober 2026, laut Herstellerangaben. US-$-Preise wie auf der Preisseite des Anbieters angegeben; je nach Anbieter kommen Umsatzsteuer und Währungsumrechnung hinzu. Einige Anbieter gewähren zeitweise Rabatte, etwa für Neukunden im ersten Jahr.
Die 7 Anbieter für Cloud-Backup im Detail
1. Backblaze
Backblaze ist ein börsennotierter Anbieter aus den USA, der neben Cloud-Speicher eine eigene Lösung für die Sicherung von Computern anbietet. Business Backup sichert laut Anbieter Macs und Windows-PCs automatisch und fortlaufend. Standardmäßig werden alle vom Nutzer erstellten Daten erfasst, ohne dass Mitarbeitende selbst Ordner auswählen müssen. Pro Gerät gibt es laut Backblaze kein Speicherlimit, eine Versionshistorie von einem Jahr ist enthalten.
Verwaltet werden Nutzer, Geräte und Wiederherstellungen über eine webbasierte Admin-Konsole. Verteilen lässt sich die Software über Werkzeuge wie Jamf oder Intune. Als Wege zur Wiederherstellung nennt Backblaze das Web, eine eigene Restore-App und eine per Post verschickte Festplatte. Die Zusatzstufe Enterprise Control ergänzt unter anderem Legal Hold, Single Sign-on über OIDC und eingeschränkte Rechte für Wiederherstellungen.
| Kostenlos/Test | Ja, kostenlose Testphase |
| Tarife | Business Backup 99 US-$ pro Jahr und Computer; Enterprise Control auf Anfrage |
| Geeignet für | Firmen, die Mac- und Windows-Arbeitsplätze zentral sichern möchten |
| Website | backblaze.com |
2. Carbonite
Carbonite gehört seit 2019 zu OpenText, einem Softwarekonzern mit Hauptsitz im kanadischen Waterloo. Für kleine Unternehmen gibt es drei Pakete. Core sichert bis zu 25 Computer, externe Laufwerke und NAS-Geräte, Power ergänzt einen Server und Ultimate erlaubt beliebig viele Server zusätzlich zu 25 Computern.
Je nach Paket sind 250 GB oder 500 GB Cloud-Speicher enthalten, weiterer Speicher kostet laut Preisseite 99 US-$ je 100 GB. Die Daten werden laut Anbieter mit 256 Bit verschlüsselt, sowohl bei der Übertragung als auch bei der Speicherung. In der Tarifübersicht stehen außerdem Funktionen wie Richtlinien nach Gruppe, Rolle oder Gerät, die Sicherung von Systemdateien und Bare-Metal-Images. Für mehr als 25 Computer verweist Carbonite auf die Business-Lösungen von OpenText Cybersecurity.
| Kostenlos/Test | Ja, 30 Tage kostenlos testen |
| Tarife | Core 287,99 US-$, Power 799,99 US-$, Ultimate 1.299,99 US-$ pro Jahr (Listenpreise, zeitweise mit Rabatt) |
| Geeignet für | Kleine Unternehmen mit bis zu 25 Computern, auch mit eigenem Server |
| Website | carbonite.com |
3. CrashPlan
CrashPlan hat seinen Firmensitz in Minneapolis (USA) und bietet eine Plattform für Backup, Wiederherstellung und Archivierung. Gesichert werden Endgeräte mit Windows, macOS und Linux, Server sowie Microsoft 365 und Google Workspace, alles über eine gemeinsame Konsole. Mitarbeitende können Dateien laut Anbieter selbst wiederherstellen oder auf ein neues Gerät umziehen, ohne ein Ticket bei der IT aufzumachen.
Organisationen mit weniger als 250 Nutzern buchen die veröffentlichten Tarife online, darüber gibt es Volumenpreise auf Anfrage. Laut CrashPlan richtet sich der Preis nach der Menge der geschützten Ausgangsdaten und nicht nach der Zahl der gespeicherten Kopien. Im Enterprise-Bereich kannst du laut Anbieter auch einen eigenen Speicherort wählen, etwa Azure, AWS oder einen eigenen S3-Speicher.
| Kostenlos/Test | Ja, 14 Tage mit vollem Funktionsumfang (Zahlungsdaten bei der Anmeldung) |
| Tarife | Endgeräte 7,33 US-$ pro Nutzer und Monat bei jährlicher Zahlung (88 US-$ pro Jahr); bei zwei Jahren Laufzeit Server ab 11,83 US-$ pro Server und Monat, Microsoft 365 und Google Workspace ab 3,29 US-$ pro Nutzer und Monat; ab 250 Nutzern auf Anfrage |
| Geeignet für | Firmen, die Laptops, Server und SaaS-Daten an einer Stelle verwalten möchten |
| Website | crashplan.com |
4. Datto
Datto gehört heute zu Kaseya und hat seinen Hauptsitz in Miami (USA). Der Anbieter arbeitet laut eigener Aussage ausschließlich mit Managed Service Providern zusammen. Als Unternehmen bekommst du Datto-Lösungen also über deinen IT-Dienstleister, der auch die Preise festlegt.
Zum Portfolio gehören SIRIS und ALTO für die imagebasierte Sicherung und Wiederherstellung von Servern, Endpoint Backup für PCs und ein Backup für Microsoft Azure. Mit SaaS Protection (früher Backupify) werden Daten aus Microsoft 365 und Google Workspace laut Anbieter dreimal täglich gesichert, darunter Exchange, OneDrive, SharePoint und Teams. Als Wiederherstellungsoptionen nennt Datto unter anderem einen bestimmten Zeitpunkt oder gezielt einzelne Elemente.
| Kostenlos/Test | 14-Tage-Test für SaaS Protection laut Produktseite |
| Tarife | Preise legt laut Anbieter der IT-Partner fest |
| Geeignet für | Firmen, deren IT von einem Managed Service Provider betreut wird |
| Website | datto.com |

5. Druva
Bei Druva läuft das Backup laut Anbieter vollständig als SaaS, eine eigene Backup-Infrastruktur ist dafür nicht vorgesehen. Die Plattform schützt laut Anbieter virtuelle Maschinen, Dateiserver und NAS, Datenbanken, Workloads in AWS und Azure sowie Microsoft 365, Google Workspace, Salesforce und Endgeräte. Die Sicherungskopien werden laut Druva getrennt vom Produktivsystem und unveränderlich abgelegt.
Für Organisationen mit 250 oder weniger Beschäftigten gibt es das Essentials Pack in den Varianten Essentials und Cyber Essentials. Cyber Essentials ergänzt laut Anbieter die Sicherung von Microsoft Entra ID und Funktionen zur beschleunigten Wiederherstellung nach Ransomware-Angriffen. Größere Umgebungen wählen Pläne je Datenart, für Microsoft 365 etwa die Stufen Enterprise und Elite mit Abrechnung pro Nutzer.
| Kostenlos/Test | Ja, kostenlose Testphase |
| Tarife | Preise auf Anfrage; Essentials Pack sowie Pläne je Datenart |
| Geeignet für | Firmen mit gemischten Umgebungen aus Servern, Public Cloud und SaaS-Anwendungen |
| Website | druva.com |
6. IDrive
IDrive Inc. sitzt in Calabasas (Kalifornien) und sichert PCs, Macs, Linux-Rechner, iPhones, iPads und Android-Geräte in einem gemeinsamen Konto. Änderungen an Dateien erkennt die Software laut Anbieter nahezu in Echtzeit und sichert sie fortlaufend. Auch externe Festplatten und NAS-Geräte, etwa von Synology oder QNAP, lassen sich einbinden.
Im Team-Tarif legst du Nutzer an und verwaltest die Geräte über eine Web-Konsole. Business erlaubt beliebig viele Computer sowie Server, Exchange-, SQL- und NAS-Sicherungen. Mit IDrive Express schickt dir der Anbieter für große Datenmengen einen physischen Datenträger zu, je nach Tarif laut Preisseite ein- bis dreimal im Jahr ohne Aufpreis. Backups für Microsoft 365 und Google Workspace gibt es als Zusatzleistung für 20 US-$ pro Nutzer und Jahr.
| Kostenlos/Test | Ja, IDrive Basic mit 10 GB |
| Tarife | Team ab 9,99 US-$ pro Monat (5 Computer, 5 Nutzer, 5 TB), Business ab 19,99 US-$ pro Monat (500 GB); Neukunden erhalten im ersten Jahr einen Rabatt |
| Geeignet für | Teams und Firmen mit vielen Geräten und unterschiedlichen Betriebssystemen |
| Website | idrive.com |
7. Keepit
Keepit A/S kommt aus Dänemark und hat sich auf die Sicherung von SaaS-Daten spezialisiert. Unterstützt werden unter anderem Microsoft 365, Entra ID, Salesforce, Google Workspace, Dynamics 365, Jira, Confluence, Zendesk und Okta. Laut Anbieter betreibt Keepit dafür eine eigene, von großen Cloud-Plattformen unabhängige Infrastruktur, bei der du die Region für die Datenspeicherung wählst.
Es gibt drei Pläne. Laut Preisseite umfasst Core Continuity Wiederherstellungen über bis zu fünf Jahre, Business Resilience über bis zu zehn Jahre und Enterprise Resilience ergänzt einen eigenen Ansprechpartner sowie regelmäßige Abstimmungen. Außerdem nennt die Preisseite unbegrenzten Speicher und keine Gebühren für Datenübertragungen. Wer mehrere Anwendungen sichert, bekommt laut Anbieter Bündelrabatte.
| Kostenlos/Test | Kein Gratis-Tarif ausgewiesen; Demo auf Anfrage |
| Tarife | Core Continuity, Business Resilience, Enterprise Resilience; Preise auf Anfrage |
| Geeignet für | Firmen, deren Daten zu großen Teilen in SaaS-Anwendungen liegen |
| Website | keepit.com |
Worauf du bei der Auswahl achten solltest
Welches Cloud-Backup zu deinem Unternehmen passt, hängt vor allem davon ab, wo deine Daten heute liegen und wie schnell du sie im Ernstfall zurückbrauchst. Ein Büro mit fünf Laptops hat andere Anforderungen als ein Betrieb mit eigenem Server und Microsoft 365. Diese Punkte helfen dir beim Vergleich.
- Datenquellen: Mach dir eine Liste mit Laptops, Servern, NAS, Postfächern und Cloud-Diensten. Wo zum Beispiel Teams-Dateien tatsächlich liegen, erklärt unser Beitrag SharePoint vs. OneDrive.
- Abrechnung: Preise pro Computer, pro Nutzer oder nach Speichermenge lassen sich schwer direkt vergleichen. Rechne mit deiner eigenen Geräte- und Datenmenge und achte auf Zusatzkosten für Speicher oder Server.
- Aufbewahrung: Wie lange ältere Versionen und gelöschte Dateien verfügbar bleiben, unterscheidet sich je nach Anbieter und Tarif.
- Wiederherstellung: Prüfe, ob du einzelne Dateien, ganze Geräte oder komplette Server zurückholen kannst und ob große Datenmengen auch per Datenträger kommen.
- Speicherort und Datenschutz: Welche Anforderungen für dein Unternehmen gelten, hängt unter anderem von der Art der Daten, deiner Branche und den Verträgen mit dem Anbieter ab. Lass dich dazu von Datenschutz- oder IT-Fachleuten beraten.
Tipp: Kläre vor der Auswahl, welche Daten ein Cloud-Dienst selbst vorhält und welche du zusätzlich sichern möchtest. Wer bei Cloud-Diensten wofür zuständig ist, unterscheidet sich je nach Modell. Einen Überblick gibt unser Beitrag zu SaaS, PaaS und IaaS.
Häufige Fehler beim Cloud-Backup im Unternehmen
Viele Probleme zeigen sich erst, wenn tatsächlich Daten fehlen. Diese Fehler kommen in der Praxis häufig vor, mit etwas Planung lässt sich ein Teil davon vermeiden.
- Synchronisieren mit Sichern verwechseln: Ein Sync-Dienst überträgt Änderungen in der Regel auf alle verbundenen Geräte, unter Umständen auch versehentliche Löschungen. Ein Backup mit Versionen ist dafür gedacht, ältere Stände aufzubewahren.
- Die Wiederherstellung nie testen: Ob ein Backup funktioniert, zeigt sich erst beim Zurückspielen. Probiere das regelmäßig mit einzelnen Dateien und gelegentlich mit einem ganzen Gerät aus.
- Mobile Geräte vergessen: Laptops im Homeoffice und Firmen-Smartphones fallen leicht durchs Raster. Wie du ein iPhone zusätzlich lokal sicherst, zeigt unsere Anleitung zum iPhone-Backup auf dem PC.
- Speichergrenzen übersehen: Manche Tarife enthalten eine feste Speichermenge. Wächst dein Datenbestand, können Zusatzkosten entstehen oder ein Tarifwechsel nötig werden.
- Keine klare Zuständigkeit: Wenn niemand die Meldungen der Backup-Software liest, bleiben fehlgeschlagene Sicherungen unbemerkt. Lege fest, wer die Berichte prüft.
Fazit: Cloud-Backup für Unternehmen nach Einsatzbereich wählen
Die sieben vorgestellten Anbieter für Cloud-Backup für Unternehmen setzen unterschiedliche Schwerpunkte. Backblaze, Carbonite und IDrive bieten Pakete für Computer und teilweise Server mit veröffentlichten Preisen. CrashPlan und Druva decken Endgeräte, Server und SaaS-Anwendungen auf einer Plattform ab. Keepit ist auf die Sicherung von SaaS-Daten ausgerichtet, und Datto-Lösungen bekommst du über einen IT-Dienstleister.
Starte mit einer Liste deiner Geräte und Cloud-Dienste und nutze danach, wo angeboten, die Testphasen, um Einrichtung und Wiederherstellung selbst auszuprobieren. Bei Fragen zu Sicherheit und Datenschutz lohnt sich der Austausch mit IT- oder Datenschutzfachleuten, bevor du dich festlegst.
Häufige Fragen zu Cloud-Backup für Unternehmen
Was ist der Unterschied zwischen Cloud-Backup und Cloud-Speicher?
Ein Cloud-Speicher wie OneDrive oder Google Drive dient vor allem dazu, Dateien abzulegen, zu teilen und zwischen Geräten abzugleichen. Ein Cloud-Backup legt dagegen eine zusätzliche Kopie mit älteren Versionen an, die du bei Bedarf wiederherstellst. Viele Unternehmen nutzen beides nebeneinander.
Welche Anbieter kann ich kostenlos testen?
Laut den Anbietern gibt es bei Backblaze, Carbonite (30 Tage), CrashPlan (14 Tage) und Druva eine Testphase. IDrive bietet den kostenlosen Tarif Basic mit 10 GB, Datto nennt einen 14-Tage-Test für SaaS Protection. Bei Keepit ist kein Gratis-Tarif ausgewiesen, dort kannst du eine Demo anfragen (Stand Oktober 2026).
Brauche ich ein zusätzliches Backup für Microsoft 365 oder Google Workspace?
Das hängt unter anderem davon ab, welche Wiederherstellungsmöglichkeiten der Dienst selbst bietet und wie lange du ältere Stände brauchst. Mehrere Anbieter aus dieser Übersicht, etwa CrashPlan, Datto, Druva, IDrive und Keepit, haben eigene Sicherungen für diese Dienste im Programm. Kläre den Bedarf am besten mit deiner IT.
Wie oft sollte ein Backup laufen?
Das hängt davon ab, wie viele Daten du im Ernstfall höchstens verlieren möchtest. Backblaze und IDrive sichern laut eigenen Angaben fortlaufend, Datto nennt für SaaS Protection drei Sicherungen pro Tag.
Sind meine Daten in einem Cloud-Backup sicher?
Eine pauschale Antwort darauf gibt es nicht. Die Anbieter nennen Maßnahmen wie Verschlüsselung, Zwei-Faktor-Anmeldung oder unveränderliche Kopien, das sind jeweils Angaben der Hersteller. Wie gut eine Lösung zu deinen Anforderungen an Sicherheit und Datenschutz passt, lässt du am besten von IT- oder Datenschutzfachleuten bewerten.
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